Visionen für den Kölner Süden: Die Rodenkirchener Brücke erhalten, untertunneln und als Fußgänger- und Fahrradbrücke zum neuen Hotspot umnutzen

Visionen für den Kölner Süden: Die Rodenkirchener Brücke erhalten, untertunneln und als Fußgänger- und Fahrradbrücke zum neuen Hotspot umnutzen
In intensiver Konzeptarbeit haben die CDU-Mitglieder und Mandatsträger aus dem Kölner Süden auf die Nachricht eines eventuellen Abrisses der Brücke reagiert und Ideen und Visionen für eine grüne, moderne und qualitative Nutzung gesammelt und in Form gegossen.
„Die Rodenkirchener Brücke ist identitätsstiftend für den Kölner Süden und ein Baudenkmal, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Wir wollen eine Nutzung als begrünte Fußgänger- und Fahrradbrücke mit enormer Aufenthalts- und Naherholungsqualität prüfen und sie so den Menschen zurück geben. Links- und rechtsrheinisch können mehr zusammenwachsen durch Orte der Begegnung und moderne Mobilität wie autonome Kleinbusse die die Anwohner und Besucher auf die andere Rheinseite transportieren.“ so der Stadtbezirksvorsitzende der CDU Rodenkirchen Oliver Kehrl.
Hintergrund: Im Januar wurde bekannt, dass die Rodenkirchener Brücke aus Statikgründen keiner Erweiterung stand halten kann und ein Abriß des Baudenkmals war die damalige Schlussfolgerung. Es folgte eine Welle aus Empörung und Widerstand aus Politik und Bürgerschaft.
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